Video: Skript, Szenen und Presets
Wie Telematic Text in ein Video verwandelt: Skriptmodi, Aufteilung in Szenen, Erzähltempo, Zwischensequenzen, Presets und Entwürfe.
Wie Telematic Text in ein Video verwandelt: Skriptmodi, Aufteilung in Szenen, Erzähltempo, Zwischensequenzen, Presets und Entwürfe.
Das Videomodul von Telematic macht aus Textmaterial ein fertiges Video: Skript → Szenen → Bilder → Vertonung → Untertitel → Rendering. Dieser Artikel behandelt die erste und wichtigste Etappe: Skript und Struktur.
Das Skript basiert immer auf dem Volltext des Materials (nicht auf dem kurzen Plattformbeitrag — sonst würde das Video zusammengestutzt wirken). Verfügbare Modi:
Ein Video besteht aus Szenen: Jede hat ihren eigenen Sprechertext und ihr eigenes Bild (Standbild oder Video). Szenen lassen sich punktgenau bearbeiten:
Die Tempo-Einstellung steuert die „Atmung“ des Videos:
Auch die Szenenanzahl lässt sich explizit vorgeben — das System baut die Aufteilung auf die gewünschte Zahl um.
Zwischen Sinnabschnitten können Sie Zwischensequenzen einfügen — kurze Marken-Einspieler (Jingle, Intro-Karte, Abo-Aufruf). Sie lassen sich aus der Bibliothek wiederverwenden, und den Platzierungsplan erstellt das System selbst anhand der Skriptstruktur. Aktiviert werden sie per Schalter im Studio.
Ein Preset ist ein gespeichertes Bündel von Videoeinstellungen: Stimme, Sprechtempo, Untertitel, Musik, visueller Stil, Lautstärken. Presets werden getrennt für horizontale (16:9) und vertikale (9:16) Videos angelegt, und im Projekt können Sie Standard-Presets je Ausrichtung festlegen — dann nutzen sowohl die manuelle Generierung als auch der Autopilot sie automatisch.
Der Zustand des Videoeditors wird für jedes Material serverseitig gespeichert: Sie können den Tab schließen und später an derselben Stelle weitermachen. Während der Generierung sehen Sie ein Schritt-für-Schritt-Journal: welche Phase gerade läuft (Skript, Bilder, Vertonung, Rendering) und wie viel bereits fertig ist.