Quellen sind der „Rohstoff“ Ihrer Pipeline: Das System prüft sie regelmäßig, sammelt neues Material und legt es im Projekt ab. Anschließend entscheiden Sie (oder der Autopilot), was davon zu Beiträgen wird.
Quellentypen
- Telegram-Kanal. Sammelt neue Beiträge aus öffentlichen Kanälen. Kosten: 2 Token pro Sammellauf.
- Website. Das System erkennt selbstständig neue Artikel auf einer Website und übernimmt Text und Bilder (5 Token pro Lauf). Funktioniert auch dort, wo es kein RSS gibt.
- RSS-Feed. Der Klassiker für Nachrichtenseiten und Blogs (5 Token pro Lauf).
- YouTube-Kanal. Neue Videos werden automatisch in Text transkribiert (2 Token pro Videominute) — aus einem einstündigen Video wird eine vollwertige Artikelgrundlage.
- Permanente Seite. Eine URL mit wechselndem Inhalt — Wechselkurse, Wettervorhersage, Veranstaltungskalender. Das System holt die aktuelle Version nach Zeitplan (3 Token).
- KI-Generator. Eine Quelle ohne externe Daten: Sie schreiben einen Prompt („erfinde einen ungewöhnlichen Fakt über das Weltall samt Erklärung“), und das System erstellt Material von Grund auf.
- Aggregator. Baut Digests und Zusammenstellungen aus bereits im Projekt gesammeltem Material nach Ihren Regeln — praktisch für Wochenrückblicke.
Zusätzlich gibt es den Einmal-Import: Sie können manuell ein einzelnes YouTube-Video übernehmen (Transkription zum Artikel) oder eine einzelne Seite per Link.
Zeitplan und Start
Jede Quelle hat ihren eigenen Prüf-Zeitplan: von „mehrmals täglich“ bis „einmal pro Woche“. Ein Sammellauf lässt sich auch manuell per Knopf starten. Das Lauf-Journal zeigt, was wann gesammelt wurde — mit Fortschritt in Echtzeit.
Was mit dem Gesammelten passiert
Jedes Material landet im Projekt mit dem Status „Entwurf“ — noch kein Beitrag, sondern Rohmaterial. Ab hier gibt es drei Wege:
- Manuell: Sie sichten die Liste, übernehmen Interessantes in die Arbeit und lehnen den Rest ab.
- Auto-Übernahme: Die Quelle markiert alles Gesammelte automatisch als übernommen.
- Auto-Analyse: Die KI bewertet jedes Material (1 Token) und übernimmt nur, was die eingestellte Qualitäts- und Relevanzschwelle erreicht — der goldene Mittelweg für ergiebige Quellen.
Ordnung und Hygiene
Damit das Projekt nicht im Rohmaterial versinkt, läuft eine automatische Aufräumroutine: Alte, nicht übernommene Entwürfe werden abgelehnt, abgelehnte archiviert, das Archiv wird nach einiger Zeit gelöscht (die Fristen sind pro Projekt einstellbar). Dateien werden erst im letzten Schritt gelöscht — bis dahin lässt sich Material zurückholen.
Ein Beispiel aus der Praxis
Die Nischen-Kanäle rund um den Obstgarten und rund um Blumen folgen dem typischen Schema „wenige Quellen + KI-Generator“: Fachseiten liefern die Neuigkeiten, der Generator immergrüne Tipps, und der Zeitplan hält den Veröffentlichungsrhythmus stabil. Insgesamt laufen im System derzeit mehr als 40 aktive Quellen.
Weiter geht es damit, wie aus übernommenem Material ein Beitrag wird: „Arbeiten mit Inhalten“.

