Inhaltsquellen: der komplette Überblick
Sieben Quellentypen — von Telegram-Kanälen und Websites bis zum KI-Generator und Digest-Aggregator. Sammel-Zeitpläne, Auto-Übernahme, Auto-Analyse und Ordnung im gesammelten Material.
Sieben Quellentypen — von Telegram-Kanälen und Websites bis zum KI-Generator und Digest-Aggregator. Sammel-Zeitpläne, Auto-Übernahme, Auto-Analyse und Ordnung im gesammelten Material.
Quellen sind der „Rohstoff“ Ihrer Pipeline: Das System prüft sie regelmäßig, sammelt neues Material und legt es im Projekt ab. Anschließend entscheiden Sie (oder der Autopilot), was davon zu Beiträgen wird.
Zusätzlich gibt es den Einmal-Import: Sie können manuell ein einzelnes YouTube-Video übernehmen (Transkription zum Artikel) oder eine einzelne Seite per Link.
Jede Quelle hat ihren eigenen Prüf-Zeitplan: von „mehrmals täglich“ bis „einmal pro Woche“. Ein Sammellauf lässt sich auch manuell per Knopf starten. Das Lauf-Journal zeigt, was wann gesammelt wurde — mit Fortschritt in Echtzeit.
Jedes Material landet im Projekt mit dem Status „Entwurf“ — noch kein Beitrag, sondern Rohmaterial. Ab hier gibt es drei Wege:
Damit das Projekt nicht im Rohmaterial versinkt, läuft eine automatische Aufräumroutine: Alte, nicht übernommene Entwürfe werden abgelehnt, abgelehnte archiviert, das Archiv wird nach einiger Zeit gelöscht (die Fristen sind pro Projekt einstellbar). Dateien werden erst im letzten Schritt gelöscht — bis dahin lässt sich Material zurückholen.
Die Nischen-Kanäle rund um den Obstgarten und rund um Blumen folgen dem typischen Schema „wenige Quellen + KI-Generator“: Fachseiten liefern die Neuigkeiten, der Generator immergrüne Tipps, und der Zeitplan hält den Veröffentlichungsrhythmus stabil. Insgesamt laufen im System derzeit mehr als 40 aktive Quellen.
Weiter geht es damit, wie aus übernommenem Material ein Beitrag wird: „Arbeiten mit Inhalten“.